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Die Integration von Kongsberg iPC mit CalderaRIP vereinfacht die Dateivorbereitung und die Automatisierung der Produktion.

Die Integration von Kongsberg iPC mit CalderaRIP vereinfacht die Dateivorbereitung und die Automatisierung der Produktion.

Die Automatisierung von Druck- und Schneide-Workflows ist jetzt noch einfacher: Die neueste Kongsberg iPC (i-cut Production Console) lässt sich nun in die GrandCutServer-Software von CalderaRIP integrieren und unterstützt den Kongsberg JDF-Export sowie QR-Code-Funktionen.

Die Automatisierung von Druck- und Schneide-Workflows ist jetzt noch einfacher: Die neueste Kongsberg iPC (i-cut Production Console) lässt sich nun in die GrandCutServer-Software von CalderaRIP integrieren und unterstützt den Kongsberg JDF-Export sowie QR-Code-Funktionen.

Kongsberg Caldera Integration - Operator

Die kürzlich vorgestellte Version 2.6 der Kongsberg iPC wurde speziell entwickelt, um Anwendern die Nutzung der Leistungsfähigkeit und Präzision der digitalen Schneidelösungen zu erleichtern und den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Investition zu ziehen. Die Software lässt sich nun in die CalderaRIP-Suite integrieren – eine preisgekrönte, produktionsorientierte Druck- und Print-and-Cut-Workflow-Lösung, die Farbmanagement-, Imaging- und Verarbeitungsfunktionen für Großformat-Peripheriegeräte bietet.

„Unsere iPC 2.6 ist mit einer Vielzahl neuer Funktionen und Upgrades ausgestattet, und wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Caldera“, sagt Koen Van Reybroeck, Produktmanager bei Kongsberg PCS. „Der Fokus der Integration zwischen CalderaRIP und Kongsberg iPC liegt auf der Automatisierung, nicht nur bei der Dateivorbereitung, sondern auch bei der Produktion am Schneidetisch.“

„Mit dem integrierten, Kongsberg-spezifischen JDF-Ausgabeformat können Anwender nun intelligentere Dateitypen an die iPC und den Schneidetisch senden. Durch die konsistente Nutzung auf den Schneidetischen profitiert der Bediener von einer vollständig unbeaufsichtigten Produktion.“

Diese automatisierte Arbeitsweise sorgt für eine Standardisierung in der iPC auf Basis von Material- und Werkzeugvoreinstellungen und liefert eine gleichbleibende Schnittqualität, unabhängig davon, wer die Maschine bedient.

Kongsberg Caldera Integration - Printout

„Zudem werden die Rüstzeiten in der Produktion erheblich verkürzt und die Produktionszeit lässt sich in der iPC am Tisch oder an der iPC Prep Station besser einschätzen“, fügt Koen hinzu. „Die Vorbereitung von Aufträgen in CalderaRIP und das Hinzufügen eines Barcodes oder QR-Codes zur Druckdatei beschleunigen den Produktionsprozess. Die iPC kann nun automatisierte Produktionen mit einem Stapel oder einer Rolle verschiedener Aufträge scannen, öffnen und ausführen, wobei jeder Auftrag mit einem eindeutigen Barcode versehen ist, der ihn identifiziert und ohne manuelles Eingreifen öffnet.“

Arnaud Fabre, Head of Product bei Caldera, ergänzt: „Die Integration mit der Kongsberg iPC ermöglicht es unseren gemeinsamen Anwendern, Zeit zu sparen und sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren – was den Wert ihrer Produkte und Dienstleistungen steigert.“

„Wir sind stolz darauf, seit über 30 Jahren Teil der digitalen Transformation unserer Kunden zu sein, indem wir ihre Druck- und Schneide-Workflows erstklassig automatisieren. Kongsberg ist ein weltweit führender Anbieter, und wir freuen uns darauf, unseren Kunden durch zukünftige gemeinsame Entwicklungen einen noch größeren Mehrwert zu bieten.“

Weitere Informationen zur Kongsberg iPC finden Sie unter https://www.kongsbergsystems.com/en/cutting-systems/software/ipc/whats-new.
Mehr über die Software-Partnerschaften von Kongsberg PCS erfahren Sie auf der Seite für Software-Partner auf unserer Website unter https://www.kongsbergsystems.com/en/about/software-partners
Weitere Informationen zur Caldera-Lösungssuite finden Sie unter https://www.caldera.com/

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