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Die Partnerschaft von Kongsberg und OneVision präsentiert auf der FESPA einen intelligenten End-to-End-Finishing-Workflow.
Die Partnerschaft von Kongsberg und OneVision präsentiert auf der FESPA einen intelligenten End-to-End-Finishing-Workflow.
Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung der Hardware- und Software-Konnektivität für eine effiziente Produktion
Die Zusammenarbeit unterstreicht die Bedeutung der Hardware- und Software-Konnektivität für eine effiziente Produktion.

Eine neue Kooperation zwischen Kongsberg Precision Cutting Systems (Kongsberg PCS) und OneVision Software bietet Besuchern der diesjährigen FESPA Global Print Expo die Gelegenheit, aus erster Hand zu erleben, wie ein reibungsloser End-to-End-Workflow mit konsistenten Daten die Effizienz bei der digitalen Weiterverarbeitung maximiert.
Der führende Hersteller von digitalen Finishing-Lösungen hat sich mit einem der führenden Softwareanbieter für Workflow-Automatisierung zusammengetan, um das integrierte Automatisierungssystem zu entwickeln, das vom 31. Mai bis 3. Juni auf der Messe Berlin präsentiert wird.
„Jeder Verarbeiter möchte, dass sein Tisch so nah wie möglich an der 100-Prozent-Auslastung läuft und so wenig Ausfallzeiten wie möglich hat“, sagt Koen Van Reybroeck, Produktmanager bei Kongsberg PCS. „Sie wollen zudem jedes Mal hochwertige Endprodukte, unabhängig davon, wer die Maschine bedient. Der Schlüssel dazu liegt in der Konsistenz der an die Maschine gesendeten Daten und einer Standardisierung basierend auf den zu verarbeitenden Materialien.“

„Um die beste Leistung aus unserer i-cut Production Console (iPC) und dem Tisch herauszuholen, möchte der Anwender zusätzliche Metadaten mit der Schnittdatei senden“, erklärt Koen. „Zum Beispiel den Namen des Substrats, das für den Auftrag verwendet wird. Indem wir uns auf das Material konzentrieren, können wir standardisieren und optimieren und automatisch Werkzeuge und Einstellungen anwenden, die das beste Schneidergebnis liefern. Wir nennen dies unsere ‚Material is Key‘-Arbeitsweise, die eine konsistente Eingabequalität der Dateien, korrekte Material- und Werkzeugvoreinstellungen sowie eine vollautomatische Produktion ohne Bedienereingriff sicherstellt.“
Sacha-Vittorio Paolucci, Business Development Manager bei OneVision, betont, dass ein reibungsloser End-to-End-Workflow die Konsistenz der Dateien während des gesamten Prozesses gewährleistet. „Die bewährten Automatisierungslösungen von OneVision Software, integriert in die Schneidsysteme von Kongsberg PCS, machen dies möglich“, sagt er. „Die OneVision-Software lässt sich einfach integrieren, um alle Produktionsschritte vom Eingang bis zum Finishing zu automatisieren und zu standardisieren. Durch die intelligente Verbindung mit dem Kongsberg-Schneidtisch werden Druck- und Schnittdateien automatisch geprüft und optimiert.
„Marktführende Nesting-Technologie und Schnittlinienmanagement bereiten die Dateien optimal für die weitere Verarbeitung vor“, so Sacha-Vittorio. „Das bedeutet, dass manuelle Eingriffe überflüssig werden und Prozesse durch eine materialsparende Produktion effizienter ablaufen.“
Koen ergänzt, dass der Fokus der Integration auf der Automatisierung liegt, sowohl bei der Dateivorbereitung als auch auf dem Schneidtisch selbst. „Mit den Kongsberg-spezifischen Ausgabeformaten und der Integration des ‚Connect to Kongsberg‘-Moduls können OneVision-Anwender Dateien nun automatisch an die iPC senden und konsistent auf die Schneidtische importieren“, sagt er. „Dies ermöglicht es dem Bediener zudem, eine vollautomatische Produktion ohne ständige Überwachung durchzuführen, was Zeit freisetzt und die Effizienz sowie Produktivität weiter steigert.“
Die Softwarelösung von OneVision ermöglicht zudem das automatische Hinzufügen von Barcodes (QR) zur Druckdatei, was den Produktionsprozess beschleunigt, da die iPC die verschiedenen Aufträge – ob Rollen- oder Bogenproduktion – automatisch laden, vorbereiten und auf dem Tisch starten kann.
„Dieser intelligente Workflow bietet eine Standardisierung in der iPC basierend auf Material- und Werkzeugvoreinstellungen. Dies liefert eine konsistente Schnittqualität, unabhängig von der Erfahrung des Bedieners, und sorgt für eine wirtschaftlichere Produktion für Druckdienstleister“, so Koen.
Die nahtlose Integration der Automatisierungssoftware von OneVision mit einem Kongsberg PCS-Schneidtisch ist am OneVision-Stand B31, Halle B3.2, auf der FESPA in Berlin vom 31. Mai bis 03. Juni zu sehen.
Weitere Informationen zum gesamten Angebot an digitalen Finishing-Lösungen und Werkzeugen von Kongsberg PCS finden Sie unter www.kongsbergsystems.com.
Weitere Informationen zu den leistungsstarken und flexiblen Softwarelösungen von OneVision finden Sie unter www.onevision.com.