i-cut Production Console


Sie benötigen nur diese Software, um
Ihren Kongsberg-Tisch optimal zu verwenden.

iPC (i-cut Production Console) ist eine integrierte Software-Suite, die mit Ihrem Kongsberg-Schneidetisch geliefert wird.

Optimierung Ihres Schneidetisches

Die intuitive Benutzeroberfläche von iPC sorgt für eine einfache und effiziente Bedienung. Das verbesserte Front-End ermöglicht Bedienern, das Beste aus den Kongsberg-Schneidetischen herauszuholen und die tägliche Produktion zu verbessern.

Dieses System kann verwendet werden für:
  • die Planung eines Produktionslaufs
  • die Kalibrierung von Werkzeugen
  • die Einrichtung von standardisierten Workflows
  • die Erstellung einfacher Designs
  • und die Gewährleistung eines optimalen Produktionslaufs

Grundsätzlich benötigen Sie nur iPC, um Ihren Kongsberg-Schneidetisch optimal zu verwenden.

Einfache Jobeinrichtung

Das Material ist entscheidend! iPC macht es einfach, Jobs auf der Grundlage des zu verwendenden Materials einzurichten. Diese Einstellungen werden in den ‘Werkzeugvoreinstellungen’ und ‘Schnittprofilen’ gespeichert. iPC bietet außerdem eine umfangreiche Bibliothek mit bewährten Einstellungen für gängige Materialien.

Planen und verfolgen Sie Ihre Produktion

Bessere Produktionsplanung dank Einschätzung der Schneidzeiten basierend auf der Geometrie Ihres Designs, der Anzahl der Kopien, den Werkzeugeinstellungen usw. Sie können die Einstellungen ändern und iPC passt die Produktionszeit sofort an.

iPC verfügt über eine „My Jobs“-Liste mit Links zu allen Jobs, die noch produziert werden müssen. Sie können Jobs auf der Grundlage von Kriterien, wie z. B. dem Fälligkeitsdatum oder dem Material, sortieren. Außerdem finden Sie hier eine Übersicht über die bereits erledigten Jobs.

Mit iPC können Sie den Jobfortschritt verfolgen. So haben Sie den Jobstatus, die verbleibende Produktionszeit und bereits produzierte/verbleibende Kopien immer im Auge.

Automatisierung mit strichcodegestützter Produktion

iPC liest den aufgedruckten Strichcode auf dem Material ein, erkennt die entsprechende Jobdatei und lädt diese anschließend automatisch – ganz ohne Eingriff des Bedieners. Die Produktion wird mit den vordefinierten Werkzeug- und Produktionsvoreinstellungen gestartet. Wenn ein Job abgeschlossen ist, wird die Produktion durch das Starten einer neuen Zufuhrsequenz fortgesetzt. Dieser Workflow ermöglicht die ununterbrochene Produktion von verschiedenen Jobs.

Präzise Schnitte mit fortschrittlicher Kameraregistrierung

iPC nutzt fortschrittliche Algorithmen für eine exakte Kameraregistrierung. Die Kamera im Werkzeugkopf oder die Unterseitenkamera erkennt die Druckregistrierung auf den Materialien und gleicht Materialien mit einem verzerrten Druck aus. Für unbedruckte Bögen ist eine ‘Kantenerkennung’ verfügbar. Das Ergebnis sind präzise geschnittene Materialien.

Die Unterseitenkamera ermöglicht das automatische Schneiden von Materialien aus Wellpappe, die mit der bedruckten Seite nach unten produziert werden müssen. Ein revolutionäres System scannt den Bogen, um ihn anschließend auf der gegenüberliegenden Seite zu schneiden und zu rillen.

Unterstützung anspruchsvoller Fräsjobs

iPC bietet automatisches Generieren von Kurven für Auswaschungen, Lead-in/Lead-out, mehrere Durchgänge und Kompensation des Werkzeugdurchmessers.

Optimierung Ihrer Produktion

Für die verschiedenen Automatisierungslösungen von Kongsberg gibt es in der iPC mehrere Optionen, darunter Feeder & Stacker, Robotic Material Handler und die Motorisierte Rollenzufuhr.

iPC übernimmt zudem die MultiZone-Produktion: Die Fläche des Kongsberg-Tisches wird in zwei oder mehrere Zonen aufgeteilt. Das ermöglicht die Produktion in einer Zone, während der Bediener fertige Jobs entlädt und in den anderen Zonen neues Material auffüllt.

iPC kümmert sich um die Produktion von Jobs, die länger als der Schneidetisch sind, typischerweise Banner. Der Job wird in mehrere Teile gegliedert, wobei die Förderbandzufuhr zwischen den einzelnen Teilen erfolgt. iPC nutzt die Kamera, um Passermarken zu erkennen und kann so Dehnungen oder Schrumpfungen des Materials, Verzerrungen während des Drucks und eine ungenaue Förderbandzufuhr ausgleichen.

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